Transkribieren Sie Gespräche, markieren Sie Vergleiche, die Kundinnen spontan nutzen, und clustern Sie ihre alltäglichen Bilder. Dieses Rohmaterial liefert Anschlüsse, die nicht erfunden wirken. Wer die Sprache des Publikums präzise spiegelt, baut Nähe auf und verkürzt den Weg zum Verständnis.
Neben Interviews helfen Suchtrend-Analysen, Social-Listening, interne Tickets, Chatprotokolle und Sales-Notes. Mit einem wiederholbaren Prozess – etwa wöchentlichen Sprints – halten Sie die Analogie-Bibliothek lebendig, entfernen Doppelungen und ergänzen Belege, damit jede Formulierung verifizierbar bleibt und Vertrauen verdient.
Analysieren Sie, welche Bilder Marktbegleiter verwenden, und identifizieren Sie Lücken. Achten Sie auf kulturelle Trends, Sportereignisse, Serien, Memes, die Gemeinwissen prägen. So finden Sie Motive, die eigenständig wirken, rechtlich unbedenklich bleiben und langfristig einsetzbar sind, ohne schnell zu altern.